Immobilienmakler Wiesbaden

Erfolgreicher Wohnungswechsel mit dem Immobilienmakler aus Wiesbaden

Immobilienmakler Wiesbaden - ein professioneller Partner

Immobilienmakler Wiesbaden – ein professioneller Partner

Der allgemeine Begriff Makler steht für das Vermitteln von Verträgen. Das Wort Makeln stammt aus der Niederdeutschen Sprache. Die ursprüngliche Bedeutung heißt machen, und zwar in beruflicher Hinsicht Geschäfte machen. Der Immobilienmakler macht, er vermittelt Geschäfte zwischen dem Immobilienverkäufer und dem Immobilienkäufer. Sofern es sich nicht um den Eigentumswechsel an einer Immobilie, sondern um das Mieten handelt, vermittelt der Immobilienmakler zwischen dem Vermieter und dem Mieter. Der Immobilienmakler Wiesbaden ist vorwiegend auf dem Immobilienmarkt der hessischen Landeshauptstadt tätig. In den meisten Fällen werden solche Immobilien vermakelt, also vermittelt, die sich in dem Stadtgebiet von Wiesbaden oder in der näheren Umgebung befinden. Der Immobilienmakler Wiesbaden wird aber auch für Wiesbadener Einwohner tätig, die aus beruflichen oder privaten Gründen die Stadt verlassen und beispielsweise in einem anderen Bundesland eine neue Immobilie, oder auch eine Mietwohnung suchen. Der Makler ist immer dann ein kompetenter, zuverlässiger und vertrauensvoller Ansprechpartner, wenn es um einen Immobilien- oder um einen Mietwohnungswechsel geht.

 

Immobilienmakler Wiesbaden arbeitet erfolgsabhängig

Zu den besonderen Merkmalen der Maklertätigkeit gehört die Erfolgsabhängigkeit. Auch der Immobilienmakler in Wiesbaden arbeitet erfolgsabhängig. Er wird von seinem Auftraggeber nur dann bezahlt, wenn der Auftrag erfolgreich abgeschlossen worden ist. Das kann mitunter recht lange dauern, und nicht jeder Maklerauftrag endet als Erfolg. In diesen Fällen gilt die Redewendung „Außer Spesen nichts gewesen“. Bei einem Immobiliengeschäft, also beim Verkauf eines unbebauten oder eines bebauten Grundstückes, ist die notarielle Beurkundung des Kaufvertrages gleichbedeutend mit dem Maklererfolg. Beide Seiten haben den Immobilienkaufvertrag unterzeichnet. Damit steht der Eigentumswechsel fest. Jetzt muss er lediglich noch im Grundbuch vollzogen werden. Dafür ist der beurkundende Notar zuständig. Der Makler hat seine Aufgabe erfüllt. Bei einer Wohnungsvermietung ist die Unterzeichnung des Mietvertrages der erfolgreiche Abschluss der Maklertätigkeit. Vermieter und Mieter haben sich geeinigt. In beiden Fällen kann nun der Makler seine Courtage, die Maklerprovision in Rechnung stellen. Während sie bei einer privaten Wohnungsvermietung gesetzlich festgelegt ist, kann sie beim Immobilienverkauf frei vereinbart werden. Nach dem Gesetz zur Regelung der Wohnungsvermittlung, dem Wohnungsvermittlungsgesetz WoVermRG darf die Maklerprovision zwei Monatskaltmieten nicht übersteigen. Hinzukommt die gesetzliche Mehrwertsteuer. Für den privaten Immobilienverkauf ist auch beim Immobilienmakler Wiesbaden eine Courtage zwischen drei und sieben Prozent üblich, im Einzelfall auch darüber. Darin ist die gesetzliche Mehrwertsteuer bereits enthalten, die in der Rechnung separat ausgewiesen wird. Gängige Praxis ist es, bei einem gewerblichen Immobiliengeschäft die Maklerprovision frei auszuhandeln.

 

Immobilienmakler in Wiesbaden kennt den örtlichen Immobilienmarkt

Ein Immobilienmakler aus Wiesbaden kann auch Ihre Immobilien vermieten oder verkaufen

Ein Immobilienmakler aus Wiesbaden kann auch Ihre Immobilien vermieten oder verkaufen

Die Maklerprovision ist ein Kostenfaktor, an dem gerne gespart wird. Dem Laien ist weder bewusst noch näher bekannt, welches Knowhow und welcher Aufwand damit verbunden ist, eine Immobilie zum bestmöglichen Preis zu verkaufen, oder bei der Wohnungsvermietung den richtigen, geeigneten Mieter zu finden. Beim Immobilienverkauf ist es gängige Praxis, dass der Käufer die Maklercourtage bezahlt; unabhängig davon, ob er einen Immobilienmakler beauftragt hat oder der Immobilienverkäufer. Nicht jeder Hauseigentümer ist ein verhandlungserfahrener Kaufmann. Der Immobilienverkauf ist ein Geschäft mit dem Volumen im oftmals sechsstelligen Eurobereich. Zehn Prozent des Immobilienpreises mehr oder weniger können gleichbedeutend mit dem Jahresverdienst des Verkäufers sein. Der sollte sich diese Relation vor Augen führen, wenn er vor der Entscheidung steht, die Immobilie selbst anzubieten, oder aber den Immobilienmakler Wiesbaden damit zu beauftragen.
Der beschäftigt sich tagtäglich mit dem örtlichen Immobilienmarkt. Er ist darüber informiert, welche Immobilien momentan oder in absehbarer Zeit zum Verkauf anstehen. Auf der anderen Seite werden in der Kundenkartei Interessenten geführt, die an einem Immobilienkauf hier in Wiesbaden interessiert sind. Wer nicht am Ort wohnt, sondern außerhalb in einer anderen Stadt oder in einem anderen Bundesland, dem ist es kaum möglich, ohne die Unterstützung eines ortsansässigen Maklers eine Immobilie zu kaufen. Dazu fehlen die notwendige Ortskenntnis sowie der Überblick über den Wiesbadener Immobilienmarkt ganz allgemein. Der Immobilienmakler Wiesbaden hingegen ist bestens informiert. Er wird sowohl von der Verkäufer- als auch der Käuferseite damit beauftragt, das passende Objekt beziehungsweise den daran interessierten Kunden zu finden. Der Immobilienmakler Wiesbaden muss wissen, was der eine bietet und was der andere sich vorstellt. Eins muss mit dem anderen kompatibel, sozusagen stimmig gemacht werden. Wenn sachlich und objektbezogen alles stimmt, dann kommt die menschliche, die persönliche Komponente hinzu. Die ist bei einer Vermietung noch ausschlaggebender als beim Verkauf. Vermieter und Mieter müssen zukünftig miteinander auskommen und sich darauf verlassen können, dass jeder von beiden den Mietvertrag einhält. Beim Immobilienverkauf ist das anders. Das Eigentum wechselt, und Verkäufer sowie Käufer sehen sich bestenfalls nie wieder. Hier kommt es eher darauf an, dass der Kaufvertrag inhaltlich hieb- und stichfest ist.

 

Neues Bestellerprinzip bei Wohnungsvermietung

Seit Mitte des Jahres 2015 gilt bundesweit als neue Gesetzesregelung das sogenannte „Bestellerprinzip“. Während sich beim Immobilienkauf gegenüber der bisherigen Praxis nichts geändert hat, ist die Situation bei der Wohnungsvermietung neu und auch logisch. Die bekannte Redensart „Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen“ heißt im übertragenen Sinne, dass derjenige, der die Leistung in Auftrag gibt, auch die damit verbundenen Kosten tragen muss. Bisher war es für den Wohnungsvermieter recht einfach. Er beauftragte einen Makler mit der Wohnungsvermietung und hatte die Gewissheit, dass der Mieter die Maklerprovision bezahlen muss. Die zahlt jetzt, wie das Wort sagt, der jeweilige Besteller, also wahlweise der Mieter oder der Vermieter. Für uns als Immobilienmakler in Wiesbaden hat sich trotz dieser Gesetzesänderung so gut wie nichts geändert. Vermieter nehmen nach wie vor die Dienstleistung des erfahrenen Immobilienmaklers in Anspruch. Sie haben weder das notwendige Knowhow noch die Zeit für eine Wohnungsvermietung. Die kann sich im Einzelfall vergleichbar aufwändig gestalten wie ein Immobilienverkauf. An der Erfolgsabhängigkeit des Immobilienmaklers hat sich auch durch das Bestellerprinzip nichts geändert. Vermieter oder Wohnungssuchender brauchen die Maklerprovision erst dann zu bezahlen, wenn der Mietvertrag unterschrieben ist.

 

Immobilienmakler Wiesbaden – Fachmann der Grundstückswirtschaft

Ein Immobilienmakler Wiesbaden unterstützt Sie auch bei der Suche nach einer passenden Immobilie

Ein Immobilienmakler Wiesbaden unterstützt Sie auch bei der Suche nach einer passenden Immobilie

In Deutschland ist der Immobilienmakler keine eingetragene oder geschützte Berufsbezeichnung. Das heißt jedoch nicht, dass jeder X-Beliebige diesen Beruf ausüben kann. Zusätzlich zur Anmeldung eines Gewerbes nach § 14 GewO, der Gewerbeordnung an seinem Wohn- oder Firmensitz benötigt der Immobilienmakler eine behördliche Erlaubnis nach § 34c GewO. Sie gilt unter anderem für gewerbsmäßige Makler, die den Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume oder Wohnräume vermitteln. Als ein selbstständiger Gewerbetreibender arbeitet der Immobilienmakler, wie es genannt wird, auf eigenes Risiko. Sein wirtschaftlicher Erfolg mit Umsatz und Gewinn wird maßgeblich durch sein Können und Wissen bestimmt. Daraus ergibt sich, dass nur ein guter Immobilienmakler erfolgreich ist. Gut bedeutet in diesem Sinne erstklassig ausgebildet und geschult. Der Makler weist sein fachliches Renommee durch die Zugehörigkeit zu einem der bundesweiten Berufsverbände nach. Einer von ihnen ist der IVD, Immobilienverband Deutschland als Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V. mit Sitz in Berlin. Der IVD erwartet von seinen Mitgliedern einen Sach- & Fachkundenachweis für Makler und Immobilienverwalter.

 

Ihr seriöser Immobilienmakler in Wiesbaden

Vertrauen Sie einem ausgesuchten Wiesbadener Immobilienmakler

Vertrauen Sie einem ausgesuchten Wiesbadener Immobilienmakler

Auch unter den bundesweiten Immobilienmaklern gibt es solche und solche. Anhand der folgenden zehn Punkte können Sie abschätzen und erkennen, dass Sie mit ihrem Immobilienmakler in Wiesbaden den richtigen, sprich seriösen gefunden haben.
Lokale Marktkenntnis des Wiesbadener Immobilienmarktes ist der Schlüssel zum Erfolg. Die örtlichen Immobilienmärkte sind teilweise sehr unterschiedlich. Detail- und Insiderkenntnisse des Maklers werden nicht nur erwartet, sondern vorausgesetzt.
Der erste Eindruck zählt! Der Immobilienmakler muss von Beginn an einen seriösen, zuverlässigen Eindruck machen. Dazu gehören seine Person, das Erscheinungsbild sowie das Umfeld, in dem er sein Maklerbüro führt und präsentiert. Der Container auf der freien Wiese ist als Dependance OK, nicht jedoch als Hauptbüro.
Gute Erreichbarkeit für die Kunden auch bei Abwesenheit. Jeder Makler ist viel unterwegs und führt Kundengespräche. Mit der modernen Kommunikationstechnik wie Fon, Fax, E-Mail und eigener Website ist er dennoch buchstäblich Tag & Nacht erreichbar. Erwartet wird von ihm eine zeitnahe Rückmeldung, bestenfalls taggleich.
Professionelle Bestandsaufnahme von Angebot und Nachfrage. Eine detaillierte Dokumentation ist die Grundlage dafür, um möglichst umfassend sowie zielgerichtet zu informieren. Genauigkeit spart im Übrigen Rückfragen und Zeit.
Der Kunde ist König! Für den Kunden handelt es sich um eine einmalige, für ihn äußerst wichtige Angelegenheit, für den Makler ist das Geschäft ein business as usual, im übertragenen Sinne einer von mehreren oder vielen Aufträgen. Dem Kunden muss vermittelt werden, dass sich sein Makler des Vertrauens intensiv und ausgiebig mit den Auftrag beschäftigt.
Ehrlichkeit geht vor Gewinnstreben. Der Makler lebt nicht nur vom momentanen Geschäft, sondern dauerhaft von den Referenzen seiner zufriedenen Kunden. Die erkennen sehr schnell, ob sie ehrlich bis hin zu selbstlos vertreten und beraten werden.
Zeit ist Geld. Diese Redewendung sollte für den Immobilienmakler ein No-Go sein. Der Makler muss Verständnis dafür haben, dass vor Vertragsabschluss über einen Immobilienkauf nochmals nachgedacht, im Familienkreis diskutiert oder eine Nacht darüber geschlafen wird. Ein auf Zeit drängender Makler sollte automatisch misstrauisch machen.
Konzept ist erfolgsentscheidend. Jeder professionell arbeitende Makler entwickelt für den betreffenden Auftrag ein individuelles Konzept. Es ist in sich schlüssig, realistisch und gut strukturiert.
Über Provision muss gesprochen werden. Zur Auftragserteilung gehört auch die Provisionsvereinbarung. Sie muss schriftlich fixiert sowie klar und deutlich formuliert werden.
Begleitende Unterstützung von A bis Z. Von einem guten, verantwortungsbewussten Vertragspartner wie dem Immobilienmakler Wiesbaden wird der Kunde von Anfang bis Ende aktiv begleitet und unterstützt. Der Makler wird so zu einer Person des Vertrauens.